Willkommen auf den Seiten unserer Online-Schülerzeitung!

Wir Kinder der AG trafen uns freiwillig immer dienstags in der ersten Stunde, um an Texten zu

arbeiten,

die Sie hier in der Online-Schülerzeitung lesen können. Weil die Schule geschlossen hat,

schreiben wir nun von zu Hause aus.

Viel Spaß beim Lesen!

Das Redaktionsteam

 

 

 

Auf dem Mond

 

Herr Kaninchen und Herr Hase wohnten in einem verzauberten Mehrfamilienhaus. Dort war es immer still, bis auf heute! Es war ein warmer Tag die Sonne schien und fast alle Tiere waren im Garten beim Pool, bis auf Herr Kaninchen und Herr Hase. Sie waren beide in ihren Zimmern. Herr Kaninchen, weil er seine Mondrakete mit Motorradantrieb reparieren musste! Herr Hase, weil er komische Fußspuren entdeckt hatte. Sie führten vom Dach aus (das ziemlich hoch war) runter zum Pool und vom Pool aus zum Baum von Vogel. Oben, dort in der Krone, genau da wo Vogel sein Nest hatte, endete sie. Das ist komisch, denn niemand außer Vogel kam dort hinauf!

Da kam Vogel von einer Fünftagetour zurück. Er flog in sein Nest hinein. Nach satten 17 Sekunden kam er zurück: „Wer war das?“, fragte er.

„Was ist denn los?“ fragte Herr Hase. „Jemand hat mir meinen Baum versaut und hat mir meine Phönixfedersammlung geklaut, meine einzigen Glücksbringer!“ Herr Hase sagte: „Die holen wir uns schnell wieder zurück. Ich hole mir kurz ein Blatt.“ Vogel fragte: „Was willst du denn damit?“ „Ich will es abmalen, denn der Fußabdruck kommt sicher nicht von den Bewohnern der, Villa. Ich gucke im ausländischen Alienbuch nach und vergleiche ihn.“

(Einige Zeit später) „Ich habe es gefunden!“, brüllte Herr Hase aus dem höchsten Stock der Villa. Schnell wie der Blitz war Vogel neben ihm. Herr Hase saß auf dem Boden und verglich das Abgemalte mit einem Fußabdruck auf der 150. Seite. Es war der gleiche! „Jetzt ist es klar! Wir müssen auf den Mond!“ Herr Hase biss sich vor Schreck fast die Zunge ab, dann stammelte er: „A-a-auf d-den M-m-m-Mond?“ „Ja, und ich weiß auch wie! Und zwar mit Kaninchens Mondrakete. Ich frage ihn!“ „A-aber“, stammelte Herr Hase. Doch da war Vogel schon aus dem Fenster gezischt und hatte Kaninchen gefragt. Kurz darauf jagte Vogel  Kaninchen die 111.110.100 Treppen hoch. Nach 50 Minute kam Kaninchen völlig außer Atem nach oben gerannt Vogel hinterher. Vogel keuchte: „Er hat ja gesagt!“ Herr Hase sagte so gelassen wie er konnte (weil er nicht auf den Mond wollte): „Ich bleibe hier!“ „Waaas?“ sagte Vogel. „Nur zur Sicherheit. Falls der Alien zurückkommt.“ Und damit war die Sache klar, Vogel und Kaninchen würden die nächsten Wochen im Weltall sein. Die Eule häkelte ihnen zwei Pullis, mit den Buchstaben V und K drauf. Herr Stier gab ihnen tonnenweise Essen mit. Und Ente gab ihnen zigtausend Karotten für den Tank der Mondrakete mit. 2 Tage später ging die Reise los. Es hatten sich alle Tiere versammelt.

Die Tiere hatten ein großes Gestell für die Mondrakete gebaut. Jetzt kamen 2 Ochsen die, die Mondrakete schleppten. Sie stellten die Mondrakete auf das Gestell. Vogel und Kaninchen waren schon in der Mondrakete. Kani, so war Kaninchens Spitzname, startete die Mondrakete und schon waren sie im Himmel verschwunden. Sie brauchten nicht einmal eine Woche bis zum Mond. Sie begegneten der ISS. Endlich waren sie beim Mond! Dort umrundeten sie den Mond. Das dauerte zwei Tage. Danach machten sie eine Bruchlandung auf einem Stein und kamen zum Stehen. Plötzlich endeckten sie zwei wabbelige Arme und ein blauer Körper drückte sich unter dem Stein hervor. Und ein zweiter und ein dritter Alien kamen aus der Erde. Schließlich war alles überfüllt mit Aliens! Auf einmal stoben alle auseinander. Eine Gestalt auf einem Alien-Pony, mit einem Taucheranzug und einem Käppi als Krone kam hergeritten. Vogel hatte seine Sprache wiedergefunden. Er sagte: „Hast du eine Phönixfeder geklaut?“ Der Alien antwortete mit krächzender Stimme: „Bubo, dass musste machen. Schwester krank. Dagegen nur Phönixfeder hilft.“ „Hast du also die Phönixfedern geklaut?“, fragte Vogel. „Mhmh“ sagte der Alien. „Kannst du sie uns wieder zurückgeben?“ fragte Vogel. „Jaha“ antwortete der Alien. „Nur wenn ihr mir dann andere gebt.“ „Ja, das können wir!“ „Ich habe so viele von ihnen. Da kriegst du eine.“ „Gut, gut“, sagte der Alien. Der Rest ging schnell. Der Alien gab Vogel die Phönixfedern bis auf eine zurück. Anschließend verabredeten sie, dass der Alien das nächste Mal mit seiner Kolonie auf die Erde kommt. „Tschüss“, sagte Kani bevor er die Mondrakete startete und mit Vogel auf die Erde flog.

 

Hannes

Das Klopapier

 

 

Ich muss jetzt mal aufs Klo

mit meinem schönen Po.

Oh, das Klopapier ist leer

im Laden gibt´s keins mehr.

Du hast doch gesagt

zwei Rollen sind im Bad.

Hat Leon sie genommen?

Er hat sich so komisch benommen.

Jongliert hat er damit

die Bayern sagen, das ist der Hit

und hält fit.

Zeitungspapier muss jetzt her

sonst passiert ein Malheur.

Geübt wird nur noch mit dem Ball

sonst gibt es einen Knall.

Zur Zeit bleiben wir zu Hause

ohne eine Pause.

So langsam wollen wir mal raus

aus unserm schönen Haus.

Um Klopapier zu kaufen

ohne uns zu raufen.

Es grüßen euch die Fricks

ohne viele Tricks.

 

von Hanna und Leon

 

Erste Corona Nachricht

 

Es ist alles anders als sonst. Wir dürfen nicht mit allen Freunden spielen und können nicht zu Oma und Opa.

Aber die Sache hat auch was Gutes und wir haben mehr Zeit mit der Familie. Heute wird die Bundeskanzlerin Merkel

und die Ministerpräsidenten der Bundesländer entscheiden, ob die Regeln strenger oder nicht so streng werden.  

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben entschieden, dass kleine Läden wie Buchhandlungen,

Eisdielen und kleinere Klamottenläden aufmachen können, dass keine Maskenpflicht ist und dass bis Ende August alle Feste abgesagt werden.

 

Von Hannes  17.04.2020

 

Witz von Paul S., Klasse 3:

Ein Cowboy geht zum Pferdehändler. Der Pferdehändler sagt: „Da hätte ich ein ganz besonderes Pferd für Sie.

Wenn man „Amen“ sagt, bleibt es  stehen. Bei Gott sei Dank reitet es los.“ 

Der Cowboy kauft es und reitet durch die Stadt. Plötzlich kommt eine Klippe in Sicht.

Der Cowboy betet ein Vaterunser und gerade beim „Amen“ bleibt das Pferd kurz vor der Klippe stehen.

Darauf der Cowboy: „Gott sei Dank!“

 

Fußball-Schul-Turnier

 

In Grünkraut fand am 11.2.2020 ein Schul-Turnier statt.

Von unserer Schule traten an: Jonas , Mika , Janis ,

Aisea , Leon, Luca, Gustav, Pirmin,

(Janne war krank und konnte nicht antreten). Unsere Gegner

waren: Grünkraut 1, Grünkraut 2, Leutkirch, Oberzell und Wangen.

 

Wir haben drei Spiele hoch gewonnen - zwei leider verloren.

Am Ende entschied das Torverhältnis. Deshalb landeten wir auf dem 4. Platz

und kamen leider nicht weiter. Es hat trotzdem viel Spaß gemacht.

                                                                                 Von Leon

 

 

 

WITZE von Johannes

 

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Treffen sich zwei Hühner.

Ruft das erste: „Kikeriki!“

Antwortet das andere „Oink, Oink!“

Fragt das erste erstaunt:

„Wieso quiekst du denn?“

Antwortet das andere: „Heutzutage muss

man Fremdsprachen können!“

 

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Der kleine Steffen steht vor einer Haustür,

reckt sich nach einem Klingelknopf, versucht

draufzudrücken, kommt aber nicht dran .

Da läuft ein freundlicher Fußgänger vorbei und

bleibt stehen: „Na, mein Kleiner, da helf ich dir einmal.“

Dann drückt er auf den Knopf.

Ruft Steffen: „Super! Jetzt aber nix wie weg hier!“

 

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Treffen sich zwei Hunde in der Wüste,

sagt der eine, wenn jetzt nicht gleich

ein Baum kommt, mache ich mir in die Hose.

 

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Fritzchen fragt seinen Klassenlehrer. „Herr Lehrer,

kann man für etwas bestraft werden, was man nicht getan hat?“

„Natürlich nicht. Das wäre ungerecht.“

„Gut“, sagt Fritzchen. „Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!“

 

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SCHERZFRAGE:

Wie nennt man einen Bären, der schreiend auf einer Kugel sitzt?

KugelschreiBÄR.

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Banküberfall         von Hannes

Ronny geht aus seinem Haus. Er will zur Bank, um sein Geld abzuheben. Auf einmal hört er lautes Gequassel. Ganz viele Leute stehen vor der Bank und zeigen mit dem Finger auf ihn.

Viele sagen: „Vielleicht ist er der Dieb.“ Andere sagen: „Wie soll ich jetzt einkaufen gehen ohne Geld?“ Andere sagen: „Nee, der ist doch Geheimagent.“ „Aber das stimmt wirklich.

Ich bin Geheimagent, sagt Ronny. Er drängt sich nach vorne und fragt die Bankangestellten: „Wissen sie etwas Genaueres zum Banküberfall?“ Alle sagen: „Ja der Nachtwächter hat

geschlafen und der Fremde hat alle Safes geknackt.“ Der Nachtwächter ist eingeschlafen, weil der Dieb Schlafmittel in seine Cola geschüttet hat. Ronny sagt: „Ihr habt mir wirklich

geholfen! Aber ich weiß, wo er hin ist. Er hat eine Geldspur hinterlassen.“ Der Dieb hat einen sehr schweren Transport. Deshalb kommt er kaum voran. Ronny sieht, wie der Dieb das

Geld bei sich zu Hause abliefert. Und als der Dieb ins Haus geht, guckt Ronny sich kurz um. Dann geht er ins Haus von dem Einbrecher. Im Einbrecherhaus ist es sehr eng. An den

Wänden hängen viele Bilder. Ronny denkt: „Er muss schon viel geklaut haben.“ Der Einbrecher geht aus dem Haus. Ronny versteckt sich hinter der Türe vom Einbrecher. Da kommt der

Einbrecher wieder zurück. Der Einbrecher geht in sein Haus. Er hat etwas Schweres in der Hand. Ronny schleicht ihm hinterher. Ronny geht schnurstracks ins Wohnzimmer und

versteckt sich hinterm Sofa. Der Dieb geht in seine Küche und macht sich Abendessen. Danach geht der Dieb ins Wohnzimmer und macht den Fernseher an. Das ist der Moment für

Ronny. Er geht hinter dem Sofa hoch und nimmt seine Handschellen. Er verschränkt die Hände des Diebes so,  dass der Dieb keine Chance hat und bringt ihn vom laufenden Fernseher

weg nach draußen in seinen Jeep und auf die Polizeiwache. Er liefert den Dieb dort ab und fährt zur Bank, um das Geld abzugeben, das der Dieb geklaut hat. Das alles geht so schnell,

dass keiner widersprechen kann. Und dann kann Ronny endlich sein Geld abheben.